Projekttage Film

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Projekttage

Im „3Dimensionales Gestalten“ durften die Schüler und Schülerinnen unter Aufsicht von Frau Monn mit Werkzeugen verschiedene Steine (Specksteine ,Schaumsteine und Keramik) verformen. Die Statuen durften frei gewählt werden, es entstanden zum Beispiel ein Kolosseum, ein Tomatenkopf oder ein Herz-Turm. Am Freitag besuchten sie noch die Kunstaustellung „Bad Ragartz“. Den Jugendlichen gefiel die Arbeit sehr gut und sie würden dieses Projekt kreativen Leuten empfehlen.

Das Projekt „Alles rund um die Schokolade“, welches von zwölf Schülerinnen und Schüler gewählt wurde, leitete Frau Litscher. Am Mittwoch fuhren sie mit dem Bus zur Schokoladenfabrik nach Flawil. Bei der Fabrik sahen sie, wie man Schokolade herstellt. Am Donnerstag backten sie in der Schule Schoko Muffins und stellten Schokoladenmousse her. Am Freitag fuhren sie nach Stäfa und besuchten einen Workshop, wo sie Tassen und High-Heels aus Schokolade formten.

 

Beim Projekt „Alles rund ums Tier“, das von Frau Rinderer geleitet wurde, lernte man viel über verschiedene Hunde und andere Tiere. Vom Klassenzimmer, über das Tierheim, bis zum grossen Bauernhof besuchten die Schüler viele Orte, die mit Tieren zu tun hatten. Am Freitag kam noch eine Hundetrainerin, um dem kleinen Schulhund Fanni Manieren bei zubringen.

 

Das Projekt „DIY Seifen und mehr“, welches von acht Schülerinnen und Schülern gewählt wurde, leitete Frau Frick. Bei diesem Projekt stellten sie im Klassenzimmer von Hand Pflegeprodukte, wie Duschjelly, Knetseife, Badeseife, usw. her. Sie hatten viele Zutaten zur Verfügung: Natron, Kakaobutter, Kokosöl, Duftöle und vieles mehr. In einem leeren Buch mit einem schönen Umschlag notierten sie alle Zutaten und Arbeitsschritte, so dass sie die Rezepte auch zu Hause herstellen können. Drei Tage lang duftete es in der Klasse nach Kokos- und Rosenöl.

 

Acht Schülerinnen und Schüler aus der 2. und 3.Klasse entschieden sich für das Projekt „Fliegende Reporter“, deren Projektleitung M. Halbeisen war. In zweier Teams besuchte jede Gruppe andere Projekte während diesen drei Tagen. Mit Kameras machten sie Fotos und Interviews von den anderen Schülerinnen und Schülern, die fleissig am Basteln und Arbeiten waren. Am dritten Tag wurde aus dem Material ein Film und Berichte erstellt. Am Mittag gab es zur Belohnung eine Pizza für die tüchtigen Reporterinnen und Reporter.

 

Das Projekt „Geocaching“ mit zehn Schülerinnen und Schülern wurde vom Herr Pellet geleitet. Bei diesem Projekt bekam man ein GPS-Gerät und Angaben, mit denen man sich orientieren musste. Wenn man sich erfolgreich orientieren konnte, fand man einen Schatz. Mit diesem Schatz musste man ein Bild machen und Herr Pellet schicken, als Beweis, dass man dort war. Hauptsächlich waren sie mit dem Velo unterwegs, doch kurze Strecken durften sie zu Fuss gehen. Am Mittwoch waren sie in Eschen unterwegs, am Donnerstag in Schaan und am Freitag in Buchs.

 

Die dreizehn Schülerinnen und Schüler vom Projekt „Kochen von A-Z“ kochten fleissig unter Aufsicht von Frau Banzer. Sie bereiteten in der Schulküche verschiedene gutaussehende und gutriechende Gerichte zu. Fast alle entschieden sich für ein Fleisch- und Kürbisgericht. Ein Menü war zum Beispiel: Zur Vorspeise Tomaten-Mozzarella-Salat, als Hauptgang Geschnetzeltes mit Nudeln und zum Dessert Kürbis-Muffins. Den Jugendlichen gefiel die Arbeit, das Essen schmeckte ihnen und sie würden das Projekt weiterempfehlen ohne irgendwelche Verbesserungsvorschläge.

 

Neun Schülerinnen und Schüler interessierten sich für das Projekt „Kugelbahn bauen“ mit Begleitung von M. Ritter. Am Mittwoch fingen sie an, die Kugelbahn aufzubauen. Die Kugelbahnen bestehen aus Draht und Zinn. Am Freitag beendeten sie die Arbeit und testeten mit einer Murmel die Kugelbahn aus. Die meisten verbrannten sich an den Fingern, aber trotzdem gingen sie glücklich nach Hause mit ihren Kugelbahnen.

 

Das Projekt „Kugelrund“ wurde von Frau Tobler-Ritter geleitet. Wie der Name schon sagte, machten sie alles rund. Sie hatten zwei Gruppen, die einen mussten betonieren, die anderen stanzten. Sie arbeiteten im Klassenzimmer und draussen vor dem Haupteingang. Aus Beton bastelten sie Windlichter, aus Pet-Flaschen Vasen und aus Draht eine Deko-Kugel. Es entstanden tolle Kunstwerke.

 

Sechs Schülerinnen und Schüler haben das Projekt „Papierschöpfen“ von E. Hutter ausgewählt. Am Mittwoch bauten sie aus Holz einen Bildrahmen im Werkraum, am Donnerstag musste sie Altpapier von zu Hause bringen, um es zu verschnippeln. Am Nachmittag machten sie mit dem verschnippelten Altpapier ein neues Papier. Es entstanden viele farbige schöne Blätter. Am Freitag besuchten sie in Triesenberg den letzten Papierschöpfer in Liechtenstein.

 

Fünf Schülerinnen und Schüler wählten das Projekt „Patchwork“ aus, ihre Begleitung war J. Seeger. Im Handarbeitszimmer nähten sie Flickwerk aus kleinen Stoffen. Am Mittwoch begannen sie mit einem kleinen Werkstück. Sie machten einen Topflappen, indem sie zuerst die Vorlage absteckten und anschliessend zusammennähten. Am nächsten Tag wagten sie sich an Kissenüberzüge, die sie mit der Nähmaschine machten. Am Freitag wurden die Werkstücke beendet. Den Schülerinnen und Schüler gefiel die Arbeit und stolz nahmen sie ihre selbstgemachten Nähstücke mit nach Hause.

 

Unter Aufsicht von Frau Lutz fand das Projekt „String Art“ statt. Die sieben Schülerinnen mussten sich mit Hämmern und Fäden befassen. Sie schlugen Nägel in Holzbretter ein. Danach wurden um die Nägel Fäden gespannt, sodass es ein schönes Bild ergibt. Den Schülerinnen gefiel das Projekt und sie würden das weiterempfehlen.

 

Die Töfflireise hatte heuer ihren Höhepunkt mit über 2000 Meter über Meer auf dem Oberalppass. 20 Schülerinnen und Schüler stellten sich diesem Abenteuer. Übernachtet wurde zwei Mal auf dem 300 km langen Weg; einmal in Oberägeri auf einem Bauernhof, einmal in Sedrun in einer Gruppenunterkunft. Nicht ganz unbeschadet haben die Strapazen ein, zwei Mopeds überstanden. Glücklicherweise aber sind alle Schülerinnen und Schüler gesund heimgekehrt.

 
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